EMDR - Therapiepraxis Magdeburg - Antje Klinzmann

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Was bedeutet EMDR?

Die genaue Bezeichnung lautet Eye Movement Desensitization and Reprocessing. Die deutsche Übersetzung dieser Behandlungsmethode klingt nicht minder kompliziert: "Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung".  

EMDR ermöglicht eine beschleunigte Verarbeitung traumatischer, tiefsitzender Erinnerungen und eine Auflösung starrer Verhaltensmuster – und dies schon nach wenigen Sitzungen. Meine Klienten können sehr schnell positive Veränderungen wahrnehmen. Ich bin immer wieder beeindruckt von den super Ergebnissen, die ich in meiner Praxis mit EMDR erziele. Wichtig zu erwähnen ist, dass Klienten bei dieser Methode eigentlich gar nichts machen müssen.  

Darum ist EMDR meine favorisierte Therapiemethode:  
EMDR  ist hocheffektiv, die Lebensqualität kann durch ca. 3-5 Sitzungen wiederhergestellt werden. Meine Klienten müssen nichts weiter tun, können ganz entspannt sitzen, einfach nur beobachten und mich machen lassen. Nicht jedem Klienten liegt allerdings EMDR, aber durch die Vielzahl meiner Aus-   und Weiterbildungen kann ich immer die beste Methode für Sie nutzen.

EMDR ist eine der verblüffendsten Behandlungsmethoden, mit vielfältigem Anwendungsgebiet. Und dies nicht nur bei psychischen Leiden. Weitere Einsatzmöglichkeiten sind z. B.:

  • Ängste und Phobien

  • Raucherentwöhnung

  • Gewichtsreduzierung

  • Belastungen, Lebenskrisen

  • Trauma-Behandlung

  • Schmerzen

  • Selbstbewusstsein steigern

  • Schüchternheit

  • Lernblockaden

  • Stress, Burnout

  • Depressionen

  • u. v. m.


EMDR kurz erklärt: In der klassischen Form funktioniert die Methode so: der Klient geht gedanklich in seine belastenden Gefühle/Situation und der Therapeut bewegt auf Augenhöhe des Klienten eine Hand mit gestrecktem Zeige- und Mittelfinger hin und her. Dieser Augenbewegung folgt der Klient und durch diese abwechselnde rechts-links-Stimulation gelingt es, sich emotional von den erlebten Tragödien zu lösen, Erleichterung stellt sich ein.

Die "bilaterale" – also beidhirnigen – Stimulation durch gezielte horizontale rechts-links-Bewegung der Augen kann auch gut durch Berührungen oder Klopfen, also taktile beziehungsweise akustische Reize, ergänzt bzw. ersetzt werden. Für mich hat es sich im Laufe meiner Arbeit bewährt, auf akustische Reize (Stimulation über die Ohren) zu setzen. Klienten können sich mit geschlossenen Augen einfach besser auf ihre Ausgangssituation, ihr Problem konzentrieren, sich besser einfühlen. Außerdem ist es entspannter für sie und bietet eine Art geschützten Raum. Der Erfolg ist natürlich dennoch gegeben.

"Diese merkwürdig anmutende Therapieform zeigt bei vielen Menschen eine bahnbrechende Wirkung, die inzwischen in zahlreichen Studien nachgewiesen ist. Seit 2013 wird EMDR von der Weltgesundheitsorganisation WHO als eine von zwei Methoden zur Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) empfohlen." berichtet die Zeitung "Stern" über die positive Wirkung von EMDR; weitere Infos hier.

EMDR ist eine Therapiemethode, die wirklich etwas bewirken kann. Und dies schnell und hocheffektiv.

 
 
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